Traumberuf Radiomoderator

5. Juli 2017 in Alle Artikel

funkup.me

Es gibt einige Berufe, die begehrter sind als andere, an die allerdings sehr schwer heranzukommen ist. Dazu gehören Medienberufe wie Fernseh- und Radiomoderator. Es ist sicherlich spannend zu wissen, dass Millionen Menschen täglich die eigene Stimme im Radio hören, wenn sie am Morgen ihren Kaffee trinken oder wenn sie auf dem Weg zur Arbeit die neusten Nachrichten im Radio hören.

Doch wie wird man Radiomoderator? Es reicht nicht, einfach nur redegewandt zu sein, auch wenn dies zu den Talenten und Fertigkeiten gehört, die durchaus hilfreich bei einer Karriere in den Medien sind. Doch bis es soweit ist, zu den besten Sendezeiten in den Studios zu sitzen, um die Zuhörer zu unterhalten und mit interessanten Nachrichten zu versorgen, ist es ein weiter Weg und nicht alle schaffen es, ihn bis zum Ende zu gehen.

Aller Anfang ist schwer

Es ist von Vorteil, wenn man bereits Erfahrung mitbringt, wenn man sich bei einem Sender bewirbt. Gut ist es, wenn man bereits während des Studiums oder in der Ausbildung aktiv ist. Daher ist es vielleicht recht gut, wenn man zum Radiosender der Universität geht und dort die ersten Schritte unternimmt. So hat man bereits erste Eindrücke. Uni-Radios gibt es fast an allen größeren Universitäten. Sicherlich gibt es dort noch kein Geld für die Arbeit, die mitunter recht zeitintensiv ist, aber Berufserfahrung ist unbezahlbar. Außerdem ist es nicht sehr schwer, an solche Posten heranzukommen, solange man dazu bereit ist, sich konstruktiv einzubringen.

Alternativ dazu kann man es auch bei einem freien Radiosender im Internet versuchen. Die werden übrigens immer beliebter. Hierbei sollte man aber darauf achten, dass es ein gewisses Niveau gibt, denn schließlich soll diese Tätigkeit später als Referenz dienen.

Ist ein guter Sender gefunden, gilt es, aktiv zu werden und zum Beispiel bestimmte Themen vorzuschlagen und auszuarbeiten oder aber interessante Interviews oder Recherchen vorzunehmen. Das sind Dinge, mit denen man immer recht gut punkten kann.

Weiterbildung ist wichtig

Da ja niemand als guter Radiomoderator auf die Welt kommt, ist es wichtig, sich weiterzubilden, um die eigenen Skills zu verbessern oder neue Kenntnisse zu erwerben. Sehr wichtig ist auch die Arbeit an der Stimme, denn sie ist es, die bei der Arbeit zählt und unter anderem darüber entscheidet, ob das Publikum sich für die Sendung interessiert oder nicht.

Um dies zu tun, sollte die Sendung, die man macht, aufgenommen werden, um sie später noch einmal zu hören. So lassen sich die Fehler am ehesten finden. Es ist spannend festzustellen, wie sich dabei die Stimme verändert.

Das Praktikum als Schritt in die Profikarriere

Wenn die Arbeit als Moderator zusagt, kann es mit dem ersten Praktikum losgehen. Nachdem man bereits im Internet oder an der Uni als Moderator die ersten Schritte unternommen und an der Stimme gearbeitet hat, kann man bei der Bewerbung bereits einiges vorweisen, um potentielle Arbeitgeber zu überzeugen.

Sicher wird man nicht sogleich eine Stelle als Moderator in einer Morgensendung bei einem großen Sender erhalten, sondern muss sich zunächst mit einer Stelle als Praktikant begnügen, aber nun ist man mitten im Geschehen unter Profis. Aber auch Praktika sind nur schwer zu bekommen, daher ist hier Geduld gefragt.

Der nächste Schritt ist dann das Volontariat, das bis zu zwei Jahre dauern kann. Aber hier erhält man die Grundlagen für die Arbeit, denn man lernt alles über die journalistische Arbeit.

Es ist durchaus möglich, dass man sich bei zehn oder mehr Sendern bewerben muss, bis man endlich eine passende Stelle erhält, aber dann sollte man Gas geben, um zu überzeugen. Auch die Erfahrung und die Kontakte der Kollegen könnten sich als wertvoll erweisen und ein Sprungbrett für die Karriere beim Radio sein.

Internet als Sprungbrett

Heute könnte es viel einfacher sein als früher, wenn man im Radio als Moderator arbeiten möchte. Übrigens können dies auch Leute tun, die nur ab und zu moderieren möchten. Einige passionierte Musikfans machen zu bestimmten Zeiten ihre eigenen Sendungen im Internet. In den sozialen Netzwerken wird dann gepostet, wann die Sendung ausgestrahlt wird und welche Themen behandelt werden. In der Regel geht es um bestimmte Musikrichtungen.

Das Internet bietet einfach alles, neben Radiosendungen kann man auch einkaufen, spielen und vieles mehr. Selbst Apotheken im Internet gibt es. Schaut man sich die Seite https://www.farmatix.com/arzneimittel/cialis an, so wird klar, dass es dort auch Präparate gibt, die man woanders nicht so leicht erhalten kann oder die man sich sonst nicht kauft, weil es peinlich sein könnte, zum Beispiel wenn man Potenzmittel kaufen möchte.

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